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1. Internationale Vetriebstagung

Am 25. September lud WM- Kartoffeltechnik seine Vertriebspartner aus 18 Ländern in sein neues Kartoffelvollernter Werk nach Pönning ein. Einführend stellte Geschäftsführer Christan Haller, die Haller- Gruppe mit seinen Geschäftsfeldern und seinen Zweigwerken vor. Ein Teil dieser Gruppe bildet HaRain zu der die WM-Kartoffeltechnik gehört. Nach einer kräftigen Steigerung von 64 % im Vergleich zu Vorjahr blickt man sehr optimistisch auf das kommende Jahr.

Der  Vertrieb fordert den Full Liner. Dazu fand WM-Kartoffeltechnik kompetente Geschäftspartner mit dem norwegischen Hersteller für Pflanzmaschinen "TKS Underhaug" und „Climax", den holländischen Spezialisten für Einlagerungstechnik.

Für WM-Kartoffeltechnik präsentierte Produktmanager Heiner Pfeffer neben bekanntem, die  neue CAN-Bus–Maschine,  sowie die WM 8500L, eine Maschine die Vorteile von Bunker und Überlader vereint. Mit dem ebenfalls neuen variablen Vorbau lässt sich der Roder binnen 15 bis 20 Minuten zur Schwadaufnahme umrüsten. Ganz neu im Programm, der Krautschläger 475 KS und die Dammfräse 475 F. Beide Maschinen tragen den steigenden Schlepperleistungen Rechnung.

Hennig Thunheim von TKS Underhaug stellte die Pflanzmaschine UP 3742 mit zwei Tonnen Bunker vor. Außerdem fertigt das Unternehmen Pflanzmaschinen mit bis zu acht Reihen. Underhaug legt, neben der selbstverständlichen Qualität, Wert auf einfache Bedienung und exakten Pflanzabständen bei hoher Arbeitsgeschwindigkeit.

Kristiaan Tooren erklärte die Schüttbunker und Fördertechnik von Climax. Damit lassen sich Kartoffeln schnell und schonend einlagern. So lässt sich die Qualität der Ernte bis zur Vermarktung erhalten.

Nach den Vorstellungen zeigen die internationalen Besucher großes Interesse an den Maschinen. In Diskussionen mit Vertretern der Firmen konnten so Fragen bis ins Detail geklärt werden.